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12.1.2008 von ansheff.
Dirk Krischenowski, ein Unternehmer will erreichen, dass es künftig eine Dotberlin - Internetadresse gibt. D.h. praktisch, dass diese Seite in der Zukunft folgendermaßen heissen wird: www.berlinallgemein.berlin statt www.berlinallgemein.de. Oder wird die Seite www.berlin.de zu www.berlin.berlin umgewandelt. Mehrere Internet-Unternehmen, Hotels und auch Lotto Berlin unterstützen diese Idee von Krischenowski. “Berliner Unternehmen und Institutionen sollten einfacher und intuitiv zu finden sein”, sagt der Dotberlin-Chef.
Um die Idee in die Tat umzusetzen, muss sich Dotberlin mit dem Projekt bei der internationalen Internet-Verwaltung Icann (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) bewerben. Denn diese Internet-Organisation in den USA entscheidet darüber, welche neuen Adress-Endungen eingeführt werden.
Dotberlin will erst aber Berlins Senat vom Vorhaben überzeugen, da dort befürchtet wird, dass Dotberlin zum Ziel des sexuellen Angebots wird (Z.B. www.sex.berlin). In Gesprächen mit Vertretern des Senats will Dotberlin zudem Sorgen zerstreuen, dass .berlin-Adressen eine Konkurrenz zu dem Stadtportal Berlin.de darstellen.
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26.11.2007 von ansheff.
Jeder fünfte Berliner Arbeitnehmer muss sich mit dem Mindestlohn von 7,50 Euro brutto zufrieden geben. Das entspricht einem Monatsgehalt von 1250 Euro und damit der Hälfte des Durchschnittsverdienstes der Berliner (2500 Euro). Das geht aus einer Kleinen Anfrage hervor, die Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) der FDP beantwortet hat. Der Berliner Senat hatte in diesem Monat einen Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro für alle Arbeitnehmer, die im Auftrag des Landes tätig sind, vorgeschrieben. Weiter
Quelle: Berliner Morgenpost
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16.11.2007 von ansheff.
Gestern wurde es bei Galileo Mystery bekannt gegeben, dass ein Todesmeteorit mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahre 2012 Berlin treffen könnte. Dabei laut Vorhersage, wenn das passieren würde, würde die ganze Berliner Infrastruktur zestört, alle Gebäuden im Umkreis von 50Km.
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5.11.2007 von ansheff.
Elton hat es wirklich geschafft! 5Stunden, 41 Minuten hat Elton gebraucht um Finish beim New Yorker Marathon zu erreichen. Hier ein kurzer Clip dazu:
Hier sind nochmal die letzten Ergebnisse:
5 Kilometers 0:39:05 12:34
10 Kilometers 1:17:36 12:29
15 Kilometers 1:56:42 12:31
20 Kilometers 2:36:38 12:36
Half-Marathon 2:44:48 12:34
30 Kilometers 3:54:07 12:33
35 Kilometers 4:33:40 12:35
40 Kilometers 5:12:57 12:35
Finish 5:41:12 13:00
Herzlichen Glückwunsch, Elton! Du hast allen gezeigt! ![]()
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4.10.2007 von ansheff.
Im folgenden wird eine interessante Statistik angeführt, die sich mit der Frage beschäftigt : Wer wohnt in Berlin. Besonders interessant wird, wenn man die Statistik anschaut und manches mit den politischen Ereignissen verknüpft. WAS FÄLLT DENN SO AUF???
Am 30. Juni 2007 waren nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg 466 300 Bürger anderer Staaten mit Hauptwohnung in Berlin gemeldet, 2 577 oder 0,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die ausländischen Bürger kommen aus insgesamt 184 Staaten. Knapp drei Viertel davon sind Europäer (339 914 oder 72,9 Prozent). Aus asiatischen Staaten stammen 14,5 Prozent, aus Amerika 5,4 Prozent, aus Afrika 3,9 Prozent und vom Fünften Kontinent kommen 0,4 Prozent der ausländischen Bürger. Aus den 26 Staaten der Europäischen Union (außer Deutschland) waren 139 465 Bürger mit Hauptwohnung gemeldet, 11 317 (8,8 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Damit kommen 29,9 Prozent der in Berlin gemeldeten Ausländer aus Staaten der Europäischen Union. Knapp ein Drittel der Unionsbürger sind Polen (44 053 oder 31,6 Prozent). Zahlenmäßig stark vertreten sind auch Italiener (14 274), Franzosen (12 193), Griechen (9 943), Briten (9 659) und Österreicher (8 621). Gegenüber dem Vorjahr hat sich erneut besonders die Zahl der polnischen Bürger erhöht (+1 164 oder +2,7 Prozent), gefolgt von Bulgaren (+698), Franzosen (+417), Spaniern (+348) und Rumänen (+309). Unter den Europäern sind türkische Staatsangehörige mit 114 735 Personen (24,6 Prozent aller Ausländer) am stärksten vertreten, ihre Zahl ist jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 1 930 oder 1,7 Prozent weiter zurückgegangen. Den zweiten Platz nehmen die polnischen Staatsbürger ein, deren Zahl sich binnen Jahresfrist um 1 164 oder 2,7 Prozent erhöht hat. Drittgrößte Gruppe bilden 23 689 Bürger aus Serbien, unter denen sich jedoch auch Bürger des ehemaligen Serbien und Montenegro sowie Bürger des ehemaligen Jugoslawien befinden, die sich noch bei Bestehen dieser Staaten in Berlin angemeldet haben und noch nicht den jeweiligen Nachfolgestaaten zugeordnet sind. Abgesehen von ausländischen Bürgern aus einigen Ländern der Europäischen Union sind im Vergleich zum 30. Juni 2006 hohe Zuwachsraten für Bürger der Republik Korea (+7,0 Prozent) und der Vereinigten Staaten von Amerika (+4,0 Prozent) und hohe relative Abnahmen für Bürger aus Irak (–10,0 Prozent) und Iran (–3,8 Prozent) festzustellen.
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28.9.2007 von ansheff.
Hi, habe ein Paar witzige Sprüche gefunden
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- Ein Berliner Ehepaar trifft im Urlaub auf eine Schafherde. Jeh nich so dichte ran, Jünter, sonst komm ick noch mit´em Falschen nach Hause.
- Ein Kölner und ein Berliner wetten, wer von beiden am besten lügen kann. Wetteinsatz für jeden fünf Mark. Der Kölner: `Neulich bin ich von der Spitze des Kölner Doms aus wie ein Vogel über Köln geflogen´. Wortlos steckt der Berliner beide Fünfmarkstücke ein. Was denn, ruft der Kölner, du hast doch noch gar nicht gelogen. Darauf der Berliner: `Ick hab dir fliejen sehn.´
- Als Jugendlicher hasste ick es auf Hochzeiten zu jehen. Meine Tanten piekten mir dort nämlich dauernd in die Seite und sagten: >Als nächstes bist du dran!< Sie hörten erst schlagartig damit auf, als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche zu machen..!
- An der Sektorengrenze noch zu Mauerzeiten treffen sich zwei Dackel, einer aus Ost-, der andere aus Westberlin:” Wat willste denn hier”, fragt der westliche Dackel.”Kriechste nich jenuch zu fressen?” ” Fressen jeht so,ick wollte ma bloß n´´ bisken bellen.” Antwortet der Ostdackel.
- Ein Berliner wurde nach dem wichtigsten Unterschied zwischen bayrischen und Berliner Dialekt befragt. “Janz eenfach! Der Bayer sagt >Man lernt halt nie aus< und der Berliner sagt > Det ham wa schon längst jewußt.<
- Zille sitzt am Stammtisch, und ein Freund liest aus der Zeitung vor: < Also da soll man keene Angst kriejen. Hier steht, det bei jeden Atemzuch, den ick mache, een Mensch stirbt.< Stille! Dann sagt Zille nachdenklich:> Warum nimmste denn keen Mundwasser?<
- Aufgeregt stürzt der Mann in das Polizeirevier. “Herr Wachtmeesta, schnell kommen se mit. Meene Schwiejamutta hat sich uffjehängt.” Seelenruhig fragt der Polizist” Ham se ihr abjeschnitten?” ” Wo denken se hin, wo se doch noch jelebt hat.”
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22.9.2007 von ansheff.
Berlin - Alexanderplatz. Sie kommen aus ferner Louisiana, USA. Eine Band, die die Musik aus den 60-er zum Alexanderplatz brachte. Sehr schöne Musik und die Stimme. “So, we have CDs to sell, or just throw some money into the box…”
Ist ja klar, warum nicht?! Nun, die Jungen wussten nicht, dass gerade am Alexanderplatz etwas zu verdienen…, ich würde sagen schwer. Viel zu viel Konkurenz nach dem Moto: “Hast du eine Spende?”
Ein paar Fotos:
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22.9.2007 von ansheff.
Eine 14-Jährige ist am Freitagabend stark alkoholisiert ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie hatte gemeinsam mit einer Freundin eine Flasche Wodka getrunken, wie ein Polizeisprecher am Samstag mitteilte. Ein Passant hatte die Teenagerin gegen 19.00 Uhr hilflos in der Vorhalle des S-Bahnhofs Schöneweide gefunden und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten das Mädchen zur stationären Beobachtung in eine Klinik.
Uhrsprunglich auf Berliner Kurier
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18.9.2007 von ansheff.
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